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Gin-Kunde - alles rund um das Trendgetränk

Gin Tonic Glas

Eingefleischte Gin Tonic Fans mögen über die neu aufgelebte Trendwelle des beliebten Longdrinks schmunzeln. In unserem Blog-Artikel Gin-Kunde erfahren Sie trotzdem mehr über die Geschichte und Entstehung des beliebten Getränks. Zudem gibt es ein kleiner Exkurs über die Herstellung runder Riesen-Eiswürfel und was es damit überhaupt auf sich hat.

Zunächst einmal ist Gin Tonic (eigentlich engl. gin and tonic) ein Longdrink bestehend aus Gin und Tonic Wasser, dessen Mischverhältnis zwischen 1:1 und 1:3 variiert. Wie die meisten Mixgetränke, wird Gin Tonic gebaut, das heißt, die Basisspirituose wird in einem Glas über die Eiswürfel gegeben und anschließend wird das Tonic Wasser an einem Barlöffel in das Glas geschenkt. Nach dem umrühren wird das Getränk meist mit einem Limetten- oder Zitronenschnitz oder einem Stück Schale der Zitrusfrucht (Zeste) sowie ein paar Wacholderbeeren dekoriert.



Nun zur Geschichte

Ursprünglich kommt Gin Tonic aus England. Erzählungen zufolge waren es die britischen Kolonialherren in Indien, die begonnen ihr chininhaltiges Wasser mit Gin zu trinken – vorerst aus medizinischen Zwecken. Der Wacholderschnaps war anfänglich als Arzneimittel gegen Magen- und Nierenerkrankungen gedacht. Chininhaltiges Wasser, das frühe Tonic Water wurde in der britischen Kolonialzeit allerdings weniger als Genussmittel, sondern als Schutz vor Malaria getrunken. Um den bitteren und herben Geschmack des Tonic Water zu unterbinden, tat man Gin dazu. Mit der Zeit entstanden genießbare Tonic Water mit weniger Chinin und mehr Zucker und Zitrone.

Durch die zunehmende Popularität des Klassikers entstehen viele neue Gin-Sorten und kleine Destillerien in Großstädten. Immer mehr exotische Gins wie G’Vine aus Frankreich, Gin Mare aus Spanien oder Monkey 47 in stilechter Apothekerflasche aus dem Schwarzwald kommen auf den Markt.



Für den ganz besonderen Hingucker sorgen runde Riesen-Eiswürfel im großen Gin-Tonic-Glas. Die Eiswürfel sehen besonders gut aus, wenn in der Mitte ein Minzblatt oder der Schnitz einer Zitrusfrucht mit eingefroren werden. Experimentierfreudiger wird es, wenn man Chilischoten oder beliebig andere Zutaten mit den Eiswürfeln einfriert. Die Riesen-Eiswürfel haben neben dem optischen Highlight aber auch einen praktischen Nutzen: ein großer Eiswürfel schmilzt langsamer als mehrere kleine Eiswürfel und verwässert den Gin somit nicht so schnell.

Wie macht man die Riesen-Eiswürfel?

Um die riesigen Eiswürfel herzustellen braucht man lediglich eine dementsprechende Eiswürfelform aus Silikon. Einfach Wasser einfüllen, Wunschzutat mit hineinlegen und die Silikonkugel verschließen. Nach ein paar Stunden im Gefrierfach kann losgemixt werden.



Wer es etwas extravaganter mag, kann sich auch einen sogenannten „Ice Ball Maker“ kaufen. Hier sieht das Endergebnis perfekt geformt und glasklar natürlich noch einmal eine Spur trendiger aus. Wie das funktioniert sehen Sie hier: Ice-Ball-Maker-Video.

Eine große Auswahl verschiedener Gin-Sorten stehen an unserer Hotelbar bereit. Probieren lohnt sich!


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